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Türkischer Urlaubsort: Unwetter in Bodrum

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Unwetter im türkischen Urlaubsort Bodrum sorgen für ein heftige Verwüstungen auf den Straßen. Durch das Unwetter ist ein historisches Sarkophag entdeckt worden. 

Im türkischen Urlaubsort Bodrum hat ein schweres Unwetter gewütet. Durch das Unwetter wurden Häuser geflutet. Die Straßen von Bodrum glichen reißenden Flüssen. Auf Aufzeichnungen sieht man die heftige Verwüstung der Straßen. So wurden beispielsweise auch Autos mitgerissen. Als erste Bilanz wurde bekannt, dass etwa 100 Häuser, 50 Arbeitsorte und 60 Fahrzeuge beschädigt wurden. Teilweise waren von dem Unwetter auch Touristen betroffen.

Wie sieht es aus um Bodrums Kanalisation?

Der Bürgermeister von Bodrum, Mehmet Kocadon, wies die Kritik nach der schlechten Kanalisation von Bodrum zurück. Bei einer Katastrophe würde diese nicht ausreichen. Bei Unwettern in Europa habe es beispielsweise schon Tote gegeben. Er sei froh darüber, dass bei dem Unwetter in Bodrum niemand zu Tode kam. Sicherlich gebe es auch Nachholbedarf der Verwaltung. Allerdings sei es falsch, daraus ein Katastrophenszenario zu konstruieren, so Kocadon.

Historisches Sarkophag entdeckt

Eine positive Seite hatte das Unwetter am Ende doch. So wurde im Rahmen der Aufbauarbeiten ein Sarkophag aus der späten Römerzeit entdeckt.

 

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Flugstopp verlängert: Wie Turkish Airlines-Kunden jetzt an ihr Geld kommen

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Turkish Airlines gebuchte Tickets Corona.

Die halbstaatliche türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat ihren weitgehenden Flugstopp wegen der Coronavirus-Krise bis Mai verlängert. Bis auf wenige Inlandsflüge ruhe der Flugverkehr bis zum 1. Mai, teilte die Fluggesellschaft am Donnerstag mit. Die Maßnahme galt zuvor bis zum 17. April. Den Flugverkehr nach Deutschland hatte die Türkei am 21. März eingestellt.

Turkish Airlines Corona Korona Flüge

Foto: Twitter/ TurkishAirlines

Ticket bei Turkish Airlines gebucht? Das können Sie jetzt tun!

Kunden, die bei der Turkish Airlines bereits Flüge gebucht hatten und aufgrund der Maßnahmen im Zuge Coronavirus-Pandemie nicht fliegen können, bekommen ihre Reisekosten erstattet – und zwar in voller Höhe. Allerdings soll die Erstattung erst zwei Monate nach Aufhebung der Flugverbote erfolgen. Dies erklärte Turkish Airlines-Geschäftsführer Bilal Ekşi auf Twitter. Dennoch haben einige Kunden in Deutschland bereits die Rückzahlungen erhalten.

Reisende können sich aber auch für eine Umbuchung entscheiden. Für Flüge bis zum 31. Dezember 2020, die bis zum 20. März 2020 ausgestellt worden waren, entfällt bei der ersten Umbuchung die Gebühr. Die Reisenden können dann entscheiden, ob sie die Umbuchung vornehmen oder das Geld nehmen. Bei einer Umbuchung müsste der Flug spätestens am 28. Februar 2021 erfolgen.

Turkish Airlines hat für die Maßnahmen und die Rechte der Passagiere während der Corona-Zeit eine eigene Unterseite auf ihrer Webseite erstellt. Klicken Sie hier, um auf diese Seite zu gelangen.

Istanbul am stärksten von Corona betroffen

Die Türkei hat bislang mehr als 15 000 Coronavirus-Fälle gemeldet. Nach offiziellen Angaben starben landesweit 425 Menschen (Stand: Freitag, 03.04.2020) an der Lungenkrankheit Covid-19, die durch das Virus ausgelöst wird. Am stärksten betroffen ist die Millionenmetropole Istanbul.

Türkei: Forderung nach strengeren Ausgangsbeschränkungen wegen Corona

Der Bürgermeister der Millionenmetropole, Oppositionspolitiker Ekrem Imamoğlu, hatte am Mittwochabend seine Forderung nach strengeren Ausgangsbeschränkungen für die Stadt wiederholt. Bisher hat die türkische Regierung nur für Menschen ab 65 Jahren sowie chronisch Kranke eine volle Ausgangssperre verhängt.

 

(dpa/dtj)

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Lahmacun und Künefe auf dem Weihnachtsmarkt: Warum eigentlich nicht?

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Weihnachten 2019 ist nun vorüber. Wenn in wenigen Stunden auch das Jahr 2019 von dannen zieht, wird die besinnliche Weihnachtsatmosphäre durch laute Böller, Knaller und Raketen an Silvester ersetzt. Doch so wie es mit dem Fastenmonat Ramadan ist, kommt auch die nächste Weihnachtstzeit im Handumdrehen wieder. Deshalb wollen wir als DTJ-Redaktion vorausschauen und eine nette Idee in die Runde werfen. Dazu blicken wir auf die diesjährigen Weihnachtsmärkte zurück. (mehr …)

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Deutschland: Freie Waffen für freie Bürger

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Das deutsche Waffenrecht ist im EU-Vergleich eher streng. Aber erst seit den Paris-Anschlägen gibt es EU-weite Mindeststandards. Hinzu kommt eine sehr unterschiedliche Verbreitung von Schusswaffen in den Bundesländern. Ein Überblick.

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