Connect with us

Ramadan

Bildergalerie: Was machen Muslime im Ramadan?

Published

on

Viele Fastende beschäftigt die Frage der Ernährung und welche Auswirkungen der Ramadan auf ihren Körper haben, da der Ernährungsrhythmus aus den Fugen gerät.

Ein Mann liest am 28.05.2017 während des Fastenmonmats Ramadad im Koran in der Moschee Masjid Kampung Baru in Kuala Lumpur, Malaysia.

In dem für Muslime heiligen Monat sind mehr als 1,6 Milliarden Gläubige dazu aufgerufen, bis Ende Juni von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen oder Sex zu verzichten. Ein Arbeiter trocknet in Uttar Pradesh (Indien) Zuckerfäden.

 

 

 

 

Viele Fastende beschäftigt die Frage der Ernährung und welche Auswirkungen der Ramadan auf ihren Körper haben, da der Ernährungsrhythmus aus den Fugen gerät.Fastenbrechen mit einer Familie in Paris.Die Fastenzeit ist voll im Gange und viele von euch haben schon eine ganze Woche Ramadan hinter sich. Gerade die ersten Tage können für Ramadan-Einsteiger noch schwierig sein. Hier 8 Tipps für Fastende. 18 Stunden fasten und in 5 Minuten satt „Ich liebe Istanbul” Ein Ramadan, an dem ich nicht fasten kann

 

 

 

Muslime in Istanbul brechen oftmals das Fasten im beliebten Feshane. Dort gibt es auch viele Ramadan-Attraktionen.

 

Menschen kommen im Stadtteil Sultanahmet in Istanbul zusammen und feiern das Fastenbrechen nach dem ersten Tag des Ramadans.

 

Muslime beten am 27.05.2017 das Tarawih-Gebet unter einer Fußgängerbrücke in Ost-Jakarta am zweiten Tag des Fastenmonats Ramadan.

Fotoquellen: dpa/ Pacific Press/ shutterstock

Ramadan

Der Ramadan gehört zu Deutschland

Published

on

Wann ist Bayram?

Am Sonntag ging der Fastenmonat Ramadan zu Ende. 30 Tage lang haben gläubige Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nichts gegessen und nichts getrunken. Drei Tage lang feiern sie nun den Abschluss dieses besonderen spirituellen Rituals: „Ramazan Bayramı“, türkisch für das Ramadan-Fest, im Volksmund auch Zuckerfest genannt. Doch dieses Jahr war vieles anders. Ausgerechnet das Coronavirus hat durch das Social Distancing – über die Grenzen der Religion hinweg – eine neue Verbundenheit hergestellt. Ein Gastbeitrag von Ercan Karakoyun. (mehr …)

Continue Reading

Corona

Kein Ramadanfest-Gebet in der Türkei − in Deutschland zum Teil schon

Published

on

Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat am Donnerstag noch einmal betont, dass die Moscheen am Sonntag, am Tag des Ramadanfestes, geschlossen bleiben. Das bedeutet, dass das Festgebet dieses Jahr nicht in den Moscheen verrichtet wird. Grund ist die Corona-Pandemie und die Sorge vor einer erhöhten Ansteckungsgefahr.

Bereits heute Nacht beginnt in der Türkei eine weitere Ausgangsperre. Sie gilt dieses Mal wieder für vier Tage und umfasst daher auch das dreitägige Ramadanfest. Üblich ist nämlich, dass dieses Fest in der Gemeinschaft gefeiert wird und mit vielen Besuchen verbunden − also nicht Corona-konform − ist.

Während die Moscheen in der Türkei also sehr wahrscheinlich erst nach dem Fastenmonat wieder öffnen werden, sieht die Lage in Mekka, wo es diese Woche zum ersten Mal in diesem Ramadan Tarawih-Gebete gab, und Deutschland anders aus. Hier sind die Gemeinden bereits Anfang und Mitte Mai dazu übergegangen, Gläubige in ihren Räumlichkeiten beten zu lassen. Allerdings beinhaltete diese Regelung nicht das Freitagsgebet.

Esslinger Moschee bietet Freitags- und Ramadanfest-Gebet an

Nun wurde diese Woche bekannt, dass in einige Moscheen (u.a. von Ditib) sowohl das heutige Freitags-, als auch das für übermorgen geplante Festgebet stattfinden soll − natürlich weiterhin unter Einhaltung der erhöhten Gesundheitsvorkehrungen. Mit einer einheitlichen Linie ist so kurzfristig jedoch nicht zu rechnen.

Denn manche Gemeinden wollen zwar auf das Freitagsgebet noch verzichten, aber dafür das Festgebet verrichten, allerdings nicht in der Moschee, sondern im Freien. Wie die jeweiligen Moscheen den genauen Ablauf planen und welche Vorkehrungen vorgesehen sind, ist am besten bei ihnen selbst zu erfragen.

In der Türkei hat sich die Diyanet als Kompromiss dazu entschieden, zum Zeitpunkt des Festgebets frühmorgens die traditionellen „Takbir“-Rufe von den Minaretten ertönen zu lassen, um zumindest in Maßen „eine festliche Begeisterung“ aufkommen zu lassen.

Continue Reading

Corona

Türkei: Neue Ausgangssperre umfasst Ramadanfest

Published

on

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat wegen der Corona-Krise eine viertägige Ausgangssperre über die Feiertage am Ende des Fastenmonats Ramadan angekündigt. Sie beginne am Vorabend vom Ramadanfest in der Nacht zum 23. Mai und ende am 26. Mai, sagte Erdoğan am Montag nach einer online abgehaltenen Kabinettssitzung in Istanbul. Die Maßnahme gelte für das ganze Land.

Die Türkei erlässt seit Wochen weitgehende Ausgehverbote in ausgewählten Provinzen über das Wochenende oder an Festtagen. Bis Dienstag − einem Feiertag in der Türkei − gilt etwa noch eine Ausgangssperre in 15 Städten und Provinzen, darunter in Ankara, Istanbul und Izmir. Erdoğan sagte, er hoffe, dass die Ausgangssperren nach dem Fest aufgehoben werden könnten. Reisebeschränkungen für 15 Städte, darunter Ankara und Istanbul, würden allerdings um weitere 15 Tage verlängert. Damit bleiben die Regionen vorerst weitestgehend abgeschottet.

Moscheen bleiben am ersten Tag vom Ramadanfest geschlossen

In ausgewählten Moscheen würden zudem ab dem 29. Mai wieder Gebete zugelassen, sagte der Präsident. Damit steht auch fest, dass am kommenden Sonntag in den Moscheen kein Festgebet verrichtet wird. Schulen, die seit dem 16. März geschlossen sind, sollen ab September wieder öffnen. Senioren ab 65 Jahren und unter 20-Jährige, für die seit dem 21. März ein tägliches Ausgehverbot gilt, dürften wie auch schon vergangene Woche an ausgewählten Tagen vor die Tür.

Der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca teilte am Montag mit, an einem Tag seien 1158 neue Coronavirus-Fälle gemeldet worden, damit stieg die Zahl der gemeldeten Infizierten auf rund 151 000. An einem Tag seien zudem 31 Menschen mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 4171. Die Zahlen sind aber seit Wochen rückläufig.

Die Türkei hatte am 11. März ihren ersten Coronavirus-Fall gemeldet und zahlreiche Maßnahmen erlassen, die aber nun schrittweise wieder gelockert werden.

dpa/dtj

Continue Reading

Trending